Entwickler
Investor / Bauträger

Investor / Bauträger
Investor

Entwickler
Die Zukunft
urbaner Revitalisierung
Markthalle, Quartiersplatz, Boulevards und Parks: die Planung im Bild.
RAWSBURG zeigt, wie Architektur, Landschaft und öffentlicher Raum im fertigen Quartier ineinandergreifen.
17Ansichten im Umlauf
Auszeichnungen
Gemacht für Magdeburg.Ein Quartier aus einem Guss,geplant für Jahrzehnte.
RAWSBURG knüpft an die Geschichte und Identität Magdeburgs an. Bestehende Gebäude und Strukturen erhalten neue Nutzungen; um sie herum entsteht Raum für zeitgemäßes städtisches Leben. So wird ein historischer Ort wieder Teil der Stadt, ohne seinen unverwechselbaren Charakter zu verlieren.
130 Jahre Wandel
Von der Werksgründung 1895 bis zum Baustart – die Stationen des Areals.
Wo Vergangenheit
auf Zukunft trifft.
Vom Königlich Preußischen Eisenbahn-Ausbesserungswerk des Jahres 1895 zu einem neuen Stadtquartier für Magdeburg: RAWSBURG trägt mehr als ein Jahrhundert Geschichte in ein neues Kapitel. Bewegen Sie den Regler und vergleichen Sie die historische Aufnahme mit der künftigen Gestaltung des Areals.


Im Wandel
Vom Industriegelände
zum lebendigen Erbe
Der historische Bestand bildet den Ausgangspunkt für RAWSBURG. Über mehr als ein Jahrhundert prägten diese Hallen, Werkstätten und Bahnanlagen die Identität dieses Ortes. Heute werden sie zu Ankern eines neuen Quartiers – erhalten nicht als Denkmäler einer abgeschlossenen Vergangenheit, sondern als Orte mit Zukunft. Ihre Bestimmung entwickelt sich weiter, während die Architektur bleibt.
Gemeinsam tragen sie die Erinnerung an das einstige Königlich Preußische Eisenbahn-Ausbesserungswerk in die weitere Entwicklung Magdeburgs – geprägt von Kultur, Gemeinschaft, Bewegung und Alltagsleben.

Das neue Herzstück von RAWSBURG
Historische Substanz, neue Nutzung.
Künftig ein Ort der Begegnung
In der Großen Wagenhalle wurden über viele Jahrzehnte Eisenbahnwagen gewartet, repariert und für den weiteren Einsatz instand gesetzt. Künftig wird die historische Halle zum neuen Herzstück von RAWSBURG und öffnet sich für vielfältige Nutzungen. Ihre Fassade sowie wesentliche Elemente des ursprünglichen Tragwerks bleiben erhalten. So bewahrt sie ihre außergewöhnlichen Dimensionen und ihren unverwechselbaren industriellen Charakter. Wo früher an Eisenbahnwagen gearbeitet wurde, entsteht ein lebendiger Mittelpunkt, der Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt.
Gastronomie · Handel · Bildung · Sport · Mobilität · Arbeitswelten · Serviced Living

Kultur in einem Industriedenkmal
Einst Energiezentrale des Werks.
Künftig Raum für Kultur
Mit seinem markanten Schornstein zählt das Kesselhaus zu den prägenden Industriebauten des Areals. Einst war es für die Energieversorgung des Ausbesserungswerks unverzichtbar. Künftig bietet der historische Bau Raum für kulturelle und gastronomische Nutzungen. Sein industrieller Charakter bleibt dabei sichtbar und verleiht den zukünftigen Nutzungen einen besonderen Rahmen. So entwickelt sich das ehemalige Funktionsgebäude zu einem Ort für Ausstellungen, Veranstaltungen, Begegnung und Austausch.
Museum · Galerie · Gastronomie · Veranstaltungen

Ein neuer Raum für eine neue Generation
Gebaut im industriellen Maßstab
Neu gedacht für den Alltag
Die großzügigen Proportionen der Großteilehalle schaffen den Rahmen für einen Gemeinschaftsort. Sport, Bewegung und Erholung bringen neues Leben in die einstige Industriestruktur zurück, während Flächen für Kinder, Jugendliche und Familien der Halle eine feste Rolle im Alltag des Quartiers geben. Mit einer angrenzenden Kindertagesstätte wird das Gebäude mehr als bewahrtes Erbe: Es wird Teil des Aufwachsens in RAWSBURG.
Sport · Jugend & Gemeinschaft

Von der Werkstatt
zum Mobility Hub
Die historische Schmiede erhält eine neue Funktion im Mobilitätskonzept von RAWSBURG. Behutsam instand gesetzt und direkt am Quartiersplatz gelegen, wird sie zu einem von insgesamt vier Mobility Hubs im Quartier. Damit bleibt ein weiteres Gebäude des ehemaligen Eisenbahnwerks erhalten und wird zugleich Teil der neuen Nutzung des Areals.
Mobility Hub

Historische Substanz,
zeitgemäßes Arbeiten
Die ehemaligen Verwaltungsbauten an der Alt Salbke bewahren ihren historischen Charakter und werden denkmalgerecht saniert. Künftig bieten sie Raum für zeitgemäße Büros und eine Showroom-Fläche. Damit knüpft die künftige Nutzung an die ursprüngliche Funktion der Gebäude an: Was einst als Arbeitsort für das Eisenbahnausbesserungswerk entstand, wird auch in RAWSBURG ein Ort des Arbeitens bleiben – angepasst an die Anforderungen von heute.
Showroom · Büros
Stellwerk
Ein Ort
des Erinnerns
Das historische Stellwerk bleibt im Park am südlichen Quartiersrand erhalten – ein Zeitzeuge des Bahnbetriebs im Grünzug entlang der Gleise.
Erinnerungsort
Salbker Wasserturm
Ein Wahrzeichen
über das Areal hinaus
Der Salbker Wasserturm steht unmittelbar östlich des Areals und gehört seit Langem zur Silhouette Salbkes. Er bleibt als weithin sichtbare Landmarke erhalten und prägt den Blick vom Turmpark.
Wahrzeichen
Interaktiver Lageplan
Masterplan
auf einen Blick
Der Plan zeigt Baufelder und Denkmäler mit künftiger Nutzung und Fläche in m² BGF.
Wählen Sie ein Gebäude aus, um weitere Informationen zur geplanten Nutzung zu erhalten.

Übersicht
Wählen Sie ein Gebäude im Lageplan
Die denkmalgeschützten Bestandsbauten sind das Herzstück des Quartiers — wählen Sie ein Baufeld direkt im Plan oder ein Denkmal aus der Liste.
- Denkmalgeschützte Bestandsbauten
- Baufelder
Lage
& Erreichbarkeit
Schematische Darstellung
Entfernungen
Ziele in Magdeburg
- S-Bahnhof Magdeburg-Salbke0,7 km · 10 min zu Fuß
- Salbker See3 km · 6 min
- Universitätsklinikum Magdeburg6 km · 11 min
- Altstadt & Magdeburger Dom6,5 km · 12 min
- Hauptbahnhof Magdeburg8,5 km · 13 min
- Otto-von-Guericke-Universität9 km · 15 min
- Hochschule Magdeburg-Stendal10,5 km · 17 min
- Elbauenpark & Jahrtausendturm11 km · 18 min
Fahrzeiten mit dem Auto ab dem Areal, bei freier Strecke.
Standortvorteile
ÖPNV direkt am Gelände
Straßenbahn und Bus halten unmittelbar am Quartier und verbinden es direkt mit Innenstadt und Hauptbahnhof.
Direkte Lage an der Elbe
Zentrale Lage zwischen Berlin, Hannover und Leipzig
Hervorragende Anbindung über A2 und A14
Bedeutender Logistik- und Wirtschaftsstandort in Mitteldeutschland
Landeshauptstadt mit Universität, Hochschulen und wachsender Forschungslandschaft
RAWSBURG liegt im Süden Magdeburgs mit einer guten Anbindung an die Innenstadt, Hauptbahnhof und das überregionale Verkehrsnetz. Straßenbahn und Bus halten direkt am Quartier. Mit der nahegelegenen Elbe, den Elbauen und den Salbker Seen bietet die Umgebung zugleich weitläufige Grün- und Erholungsräume für Freizeit, Sport und Bewegung.
Nachhaltigkeit & Regeneration
Aus dem Bestand ein Quartier neu denken
RAWSBURG entwickelt das Areal des ehemaligen Bahnausbesserungswerks zu einem neuen, gemischt genutzten Stadtquartier Magdeburgs. Bestehende Strukturen werden dabei bewusst in die Planung einbezogen: Prägende Industriebauten bleiben erhalten und werden neuen Nutzungen zugeführt, bereits bebaute Flächen reaktiviert und vorhandene Strukturen weiterentwickelt.
Gleichzeitig werden Gründächer, erneuerbare Energien, Grün- und Freiräume, Wasser, Biodiversität und Mobilität von Beginn an in die Quartiersentwicklung integriert. So entsteht ein übergreifendes Konzept, das ökologische, soziale und städtebauliche Qualitäten miteinander verbindet. Ziel ist es, das lange geschlossene Areal wieder in die Stadt einzubinden und als vielfältig genutzten Teil Magdeburgs neu zu erschließen.
Vom Industriearealzum lebendigen System
Nachhaltigkeit zeigt sich bei RAWSBURG nicht in einzelnen Maßnahmen, sondern in der Planung des Quartiers als Ganzes. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Bestand, neuen Nutzungen und Freiräumen und die daraus entstehende Qualität für das gesamte Areal.
Die folgenden Bereiche zeigen, wie diese Prinzipien in der Planung konkret umgesetzt werden.
26 Hektarfür die Stadt zurückgewinnen
Flächenrecycling statt Neuversiegelung.
Über viele Jahre waren rund 26 Hektar innerhalb Magdeburgs industriell geprägt, weitgehend ungenutzt und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Mit RAWSBURG wird diese Fläche wieder für die Stadt nutzbar gemacht, anstatt für die Entwicklung bislang unbebautes Land in Anspruch zu nehmen.
Das lange Zeit isolierte Industrieareal wird wieder in das städtische Gefüge Magdeburgs integriert. Neue Straßen, Wege, Plätze und Freiräume verbinden das Areal mit seiner Umgebung und schaffen Raum für Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur und Versorgung.
So beginnt Regeneration bereits bei der Fläche selbst: Bestehenden Stadtraum nutzen, bevor zusätzliche Flächen beansprucht werden.

Bewahren, wasBestand hat
Historisches Erbe und vorhandene Ressourcen weiter nutzen.
Die denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks prägen das Areal bis heute und sind ein wesentlicher Teil seiner Geschichte und Identität. Bedeutende Hallen, Werkstätten und Verwaltungsbauten werden erhalten, denkmalgerecht saniert und neuen Nutzungen zugeführt. So bleibt nicht nur historische Bausubstanz bestehen, sondern auch das industrielle Erbe des Ortes im neuen RAWSBURG-Quartier sichtbar.
Die Weiternutzung vorhandener Gebäude ist zugleich Teil des Nachhaltigkeitskonzepts. Sie verlängert die Lebensdauer bestehender Strukturen, reduziert den Bedarf an vollständigem Rückbau und Neubau und erhält einen Teil der bereits verbauten Materialien und gebundenen Ressourcen.
Ein Denkmalpfad verbindet die historischen Gebäude über eine Folge öffentlicher Plätze. Gezielte Sichtachsen beziehen die Denkmäler in die Gestaltung des Areals ein und halten ihre besondere Bedeutung auch im künftigen Quartier präsent.

Dächer als Teildes Nachhaltigkeitskonzepts
Begrünung und Energiegewinnung miteinander verbinden.
Die Dachflächen von RAWSBURG werden als fester Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts geplant. Großflächige Gründächer schaffen zusätzliche Vegetationsflächen, unterstützen die Rückhaltung von Regenwasser und tragen zu einem ausgeglicheneren Mikroklima an den Gebäuden bei.
Auf weiten Teilen der Neubauten sind Photovoltaikanlagen vorgesehen, die erneuerbare Energie direkt im Quartier erzeugen. Auf mehreren Gebäuden werden Begrünung und Photovoltaik miteinander kombiniert. So übernehmen die Dachflächen unterschiedliche Funktionen und werden gezielt in das Energie-, Wasser- und Freiraumkonzept von RAWSBURG einbezogen.
Begrünt, wo möglich. Für Energie genutzt, wo sinnvoll. Häufig beides.

Grün und Wassermitgedacht
Vom versiegelten Industrieboden zum klimaangepassten, grünen Quartier.
In RAWSBURG werden historische Strukturen und neue Bebauung in ein Netz aus Parks, Grünachsen, begrünten Straßen und Freiräumen eingebunden. Bäume und vielfältige Vegetation sind dabei wesentliche Bestandteile des Freiraumkonzepts.
Gleichzeitig bleibt vorhandene Natur dort erhalten, wo sie für das Areal von besonderem Wert ist. Schützenswerte Bestandsbäume – darunter die Borchard-Linde – werden bewahrt. Ergänzend sind mehr als 450 Neupflanzungen im Rahmen ökologischer Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen.
Im Westen entsteht ein größerer, eingeschränkt öffentlich zugänglicher Naturbereich. Ersatzhabitate und gezielte Artenschutzmaßnahmen bieten dort Rückzugsräume und stärken die Biodiversität.
Auch der Umgang mit Regenwasser wird von Beginn an mitgedacht: Schwammstadtprinzip und Blue-Green-Streets verbinden Grünstrukturen mit einem klimaangepassten Wassermanagement.
So entstehen neben den nutzbaren Grünräumen des Quartiers auch Flächen, auf denen die Natur bewusst Vorrang hat.

Mobilität,vom Menschen her gedacht
Ein vernetztes Quartier beginnt im Tempo des Menschen.
Das Mobilitätskonzept von RAWSBURG orientiert sich an den Wegen des Alltags. Ein Netz aus Fußwegen und eigenständigen Radverkehrsanlagen verbindet Wohnen, Arbeiten und Versorgung mit öffentlichen Räumen und begrünten Freiräumen – und schafft so kurze Verbindungen und Alternativen zur autoabhängigen Fortbewegung im Quartier.
Vier Mobility Hubs, verteilt im Norden, Osten, Süden und Westen des Areals, bündeln Mobilität dezentral an strategischen Punkten. Hinzu kommt die direkte Anbindung an den S-Bahnhof Magdeburg-Salbke.
Die Hauptverkehrserschließung erfolgt künftig über zwei neue Zugänge: im Nordosten über Alt Salbke und im Süden über die Faulmannstraße. Die heutige Hauptzufahrt bleibt künftig Fußgängern und Radfahrern vorbehalten.
Radwege werden von Beginn an in die Straßenraumgestaltung integriert. Aktive Erdgeschosszonen, Begrünung und öffentliche Räume machen das Quartier zugleich besser zu Fuß erlebbar.
So entsteht ein Quartier, in dem nicht nur die Ziele, sondern auch die Qualität der Wege dorthin im Mittelpunkt steht.
Gehen. Radfahren. Verbinden. Bleiben.

Ein Quartier,das sich weiterentwickeln kann
Nutzungsmix als Bestandteil langfristiger Resilienz.
RAWSBURG verbindet Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur, Handel, Gastronomie, Sport, Mobilität und öffentlichen Raum in einem Quartier.
Die Neubauten schaffen Raum für die vielfältigen Nutzungen des Quartiers, zugleich erhalten die historischen Hallen neue Funktionen. Attraktive Erdgeschosszonen mit Angeboten des täglichen Lebens, einladende Straßen und Plätze sowie begrünte Freiräume schaffen Orte für Begegnung und Aufenthalt – und damit die Voraussetzungen für ein belebtes urbanes Umfeld.
Diese Vielfalt wirkt ökologisch, sozial und ökonomisch. Ein Quartier, das über den Tag hinweg unterschiedliche Nutzungen vereint, kann Alltagswege verkürzen, lokale Angebote stärken und anpassungsfähig bleiben, wenn sich die Bedürfnisse der Stadt verändern.
Regeneration ist in diesem Sinne kein abgeschlossener Zustand. Sie beschreibt die Fähigkeit eines Ortes, sich weiterzuentwickeln und dabei langfristig Wert zu schaffen.

Kontakt aufnehmen
Ihre Anfrage geht direkt an das Projektteam.
Flächen für Handel, Hotellerie, Wohnen und Medizin.







